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Was sich auf dieser Seite lernen lässt

Die Felder beschreiben Gegenstände, Lernziele und Arbeitsweisen. Sie sind keine Leistungsversprechen und keine persönliche Anleitung. Ein Feld endet bei der Definition, nicht bei einem Auftrag an den Haushalt.

Haushalts­grundlagen

Geld gilt hier als Rechnungseinheit im Alltag. Eine Aufzeichnung ist nicht dasselbe wie eine Absicht, und ein Kontostand ist ein Zeitpunkt.

Das Lernziel ist, einen Satz über „Geld im Haushalt“ in Rechte, Zeiträume und offene Stellen zu zerlegen, ohne daraus eine Handlung abzuleiten. Wir halten fest, welches Wort der Text benutzt, welches Fenster er meint und welche Angabe fehlt. Fehlendes bleibt als „nicht genannt“ stehen.

Begriffe dafür sind Rechnungseinheit, Zeitpunkt, Zeitraum, Aufzeichnung und Absicht.

Einnahmen und Ausgaben

Lehrtexte sortieren Eingänge und Ausgänge als fest, beweglich, einmalig oder wiederkehrend. Die Sortierung ist eine Lesart, keine Bewertung der Posten. Ein Betrag wechselt die Kategorie, wenn sich der Vertrag, das Fenster oder die Gewohnheit geändert hat.

Jede Zeile bekommt einen Namen, einen Betrag, ein Datum und eine Richtung. Fehlt eines davon, bleibt die Zeile unvollständig — auch wenn die Summe glatt aussieht.

Begriffe dafür sind Einnahme, Ausgabe, Fixkosten, variable Ausgabe und einmaliger Posten.

Verpflichtungen und Raten

Zahlungen können auf einer früheren Vereinbarung sitzen: Raten, offene Rechnungen, wiederkehrende Abbuchungen. Der heutige Betrag ist nicht die ganze Geschichte. Das Lernziel ist, eine Rate von einer gewöhnlichen Ausgabe zu unterscheiden und den Rest zu benennen, der in der einzelnen Zeile nicht steht.

Wir fragen nach dem Ursprung, der Anzahl der Schritte und dem, was die aktuelle Zeile nicht zeigt. Eine Rate ist keine Aufforderung, etwas zu kündigen oder aufzunehmen.

Begriffe dafür sind Verpflichtung, Rate, Rest, Fälligkeit und offene Stelle.

Zeiträume und Übersicht

Aus Zeilen wird ein Blatt: Anfang, Ende, Summe, Rest. Ein Jahresblatt ist nicht zwölf Kopien desselben Monats. Ein Überblick ist ein Dokument: welches Fenster, welche Posten innen, welche außen, welche Korrektur nach dem Stichtag.

Wir legen zwei Fenster nebeneinander und markieren, was sich nur wegen des Schnitts verändert hat. Der Schnitt ist eine Methode, kein Schicksal.

Begriffe dafür sind Stichtag, Fenster, Summe, Rest und Korrektur.

Kategorien und Pläne

Kategorien sind Überschriften, die Zeilen gruppieren. Pläne ordnen Beträge einem Fenster zu, bevor oder nachdem die Bewegung stattgefunden hat. Eine Kategorie ist eine Lesart: sie kann eine Zeile verständlicher machen und zugleich verdecken, was der Beleg noch sagt.

Wir legen die Kategorie neben den Namen der Zeile. Wenn beide nicht dasselbe meinen, bleibt der Unterschied stehen. Ein Programm, das Kategorien vorschlägt, ist eine weitere Lesart, keine Herkunft.

Begriffe dafür sind Kategorie, Plan, Herkunft, Vorschlag und nicht belegt.